RY X - Unfurl

„Der australische Singer/ Songwriter verwandelt Arena-taugliche Hymnen zu intimen Lagerfeuerbekenntnissen“ - The Observer

„Der australische Singer/ Songwriter lässt seiner grenzenlosen Fantasie auf diesem wunderschönen Experimentalsong freien Lauf“ - The i Paper

„Ein wundervoll nachdenkliches Stück Musik“ - Clash

„Australiens RY X kehrt zurück mit dem fesselnden `Untold`“ - The Line Of Best Fit

 Ry X veröffentlichte den eindringlichen Clip zu seiner brandneuen Single „Foreign Tides“ aus seinem Album „Unfurl“. 

Aufgenommen wurden die spektakulär ästhetischen Bilder in den Ruinen der über 2.000 Jahre alten römischen Stadt Baalbek im Bekaa Valley im Libanon, in der Schlucht von Bataara sowie an der Küste Beiruts. Ry X nimmt seine Fans mit auf eine opulente Reise in eine noch kaum bekannte Landschaft.

Ein Großteil der Handlung spielt sich auf den Stufen des antiken Bacchus-Tempels ab. Zum allerersten Mal wurde einem westlichen Musiker der Zutritt zu der 35 Kilometer von der syrischen Grenze entfernten UNESCO Weltkulturerbestätte (eine der besterhaltenen römischen Ruinen auf dem Globus) gewährt.

Nach eigenen Aussagen war Ry X „sofort von der Schönheit des Landes fasziniert. Ebenso, wie von den Menschen und der ganzen Kultur. Ich wollte all diese Dinge mit in das Video einfließen lassen und mich darin bewegen.“

Die Kombination aus fragilen, intimen Klängen und den ausladenden Bildern ist nichts Neues für Ry X; schon immer hat der in Australien geborene und mittlerweile in Los Angeles beheimatete Sänger das Publikum mit der großen Macht der kleinen Gesten in seinen Bann gezogen.

Nach dem Durchbruchserfolg seiner minimalistisch gehaltenen „Berlin“-EP begab sich Ry X auf eine ausverkaufte Tour durch Europa, die Vereinigten Staaten und Australien, auf der er 2016 sowohl in der berühmten Londoner Union Chapel, als auch im Shepherds Bush Empire zu erleben war. Im Anschluss machte er sich an die Arbeit zu seinem im gleichen Jahr erschienenen Debütalbum: „Dawn“ entstand in den Bergen nördlich von L.A. und wird von Ry als „emotional sweat“ bezeichnet. Ein Paradebeispiel an musikalischer Hingabe und exzellenter Songwritingkunst.

Auf seinem zweiten Album erweitert Ry seine künstlerische Vision. Zwischen entspannten Beats, sanften Gitarren, einem perlenden Piano und melancholischen Vocals entfaltet sich „Unfurl“ zu voller Pracht. Ry lässt seine Songs blühen und sich in völlig neue Richtungen entwickeln, während er gleichzeitig klar in einem markanten Signaturesound verwurzelt bleibt. „Ich glaube, meine Philosophie lautete ganz einfach, so offen und verletzlich wie möglich zu bleiben und dies innerhalb der Songs einzufangen. Meine Inspirationen ändern sich ständig; ich möchte diesen Schaffensprozess möglichst frei gestalten und neue Ideen ausprobieren, was den Sound und die Instrumentierung angeht. Doch am wichtigsten ist immer noch, mir diese besondere Ungeschminktheit und Ehrlichkeit zu erhalten.“

Eine fein austarierte Balance zwischen Authentizität und Eingängigkeit, die Ry X auch auf „Body (Ambient)“ präsentiert – ein atmosphärisches Intro aus Gitarren und Piano, mit dem Ry X seinem Schaffen eine weitere Facette verleiht. Und auch auf Songs wie dem von dezenten Electronica-Elementen geprägten „Untold“, dem ätherisch zwischen Alt-Folk und Alt-R`NB pendelnden „Bound“ oder dem vielschichtigen „Body Sun“ präsentiert sich Ry X als eindringlicher Sinnsucher mit viel Gespür für die Magie der Reduziertheit.

Schon früh begab sich Ry X auf die Suche nach Antworten auf die existenziellen Fragen des Lebens. Aufgewachsen in einem Ort namens Angourie an Australiens Ostküste, verließ er bereits mit 17 Jahren sein Elternhaus – im Gepäck nur sein Surfboard und seine Leidenschaft für Grungemusik. Während seiner Trips nach Costa Rica, Indonesien, Stockholm, London, Berlin oder Hollywood entwickelte er eine Vorliebe für die verschiedensten Musikstile; angefangen bei indischem Raga über afrikanischen Jazz bis hin zu Techno und experimentellem Electro. Seine musikalische Entdeckungsreise führte zu zwei bedeutenden Kollaborationen: So arbeitete Ry X mit Frank Wiedemann von dem deutschen Electronica-Duo Âme unter dem Namen Howling, sowie mit dem britischen DJ Adam Freeland und dem kalifornischen Producer Steve Nalepa unter dem Namen The Acid zusammen. Anfang des Jahres waren The Acid während der Verleihung des Friedensnobelpreises in Oslo zu erleben, bei dem man sein Anti-Nuklear-Multimediaprojekt „The Bomb“ vorstellte.

Während seiner Reisen begann Ry, zerbrechliche und intime Akustiksongs zu schreiben, die er auf Tape aufnahm, um den gewollt rauen und unverfälschten Charakter zu erhalten. Die folgende „Berlin“-EP ebnete den Weg zu seinem ersten Radioplay und führte später zu den Aufnahmen zu „Dawn“, die in fast einsiedlerischer Abgeschiedenheit in der Natur stattfanden und später auf seinen Touren zu begeisterten Reaktionen führten. Die „Berlin“-EP konnte bisher über 78 Millionen Streams generieren, während sich seine Gesamtstreams auf beachtliche 120 Millionen summieren. Und auch Rihanna konnte dem besonderen Charisma des Australiers nicht widerstehen und lud ihn ein, ihren Hit „Love On The Brain“ zu remixen, den er Riri umgehend als aufs Wesentliche reduziertes Remake präsentierte.




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