RIAN - RIAN

Am Traum von der Eroberung der großen Welt der Musik schmiedet RIAN schon früh im beschaulichen Althofen. Das Kinderzimmer in der kärntnerischen Idylle dient als Fundament für alles Kommende. Statt eines professionellen Schlagzeugs müssen anfangs noch die Kochtöpfe herhalten, doch als er, noch die Volksschule besuchend, in einem dunklen Kellereck die 25 Jahre alte E-Gitarre seiner Mutter findet, taucht er tief in den Pop ein. Florian Gruber ist musikinfiziert und beginnt sich autodidaktisch Fähigkeiten an Schlagzeug, Bass, Gitarre, Klavier und der Ukulele anzueignen. „Ich war früh von unterschiedlichsten Musikstilen wie Pop, klassischem Rock, Blues oder Funk beeinflusst und habe daheim meine ersten Songs geschrieben und aufgenommen. Zum Glück waren meine Eltern tolerant, denn ich habe manchmal ganz schön Lärm gemacht.“

Wenn RIAN seine kreative Ader anwirft, dann am liebsten in ungestörter Atmosphäre oder mit einer Handvoll ausgewählter Freunde. Auf seinem Debütalbum „RIAN“ sind die besten Songs aus einer etwa vierjährigen Schaffensphase versammelt. „Es sind die klassischen Gedanken eines Teenagers: Liebe, Freude, Ängste, das erste Mal Ausgehen. Es sind nicht alle Songs an persönliche Erlebnisse oder Erfahrungen geknüpft, aber jeder kann sich auf die Inhalte beziehen.“ Aufgenommen werden die Tracks mit Szeneikone Stefan Deisenberger (ehemals Naked Lunch). Eine Zusammenarbeit zweier unterschiedlicher Welten, die beide Seiten nachhaltig zu befruchten wusste. „Es war ein irrsinnig wichtiger Lernprozess, aber ich habe sofort klargemacht, dass es zu 100 Prozent meine Songs bleiben müssen. Am Aufbau der Nummern wollte ich nichts verändert wissen.“

In den letzten Monaten ging es Schlag auf Schlag – Erfolg kennt keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Labelkontrakt, Supportshows für Max Giesinger und die Erfolgssingle „Belong To You“, mit der sich RIAN letzten Oktober einem breiten Publikum vorstellte. „Als ich die Nummer das erste Mal im Radio hörte, war das ein unglaubliches Gefühl. Das kann man mit Worten gar nicht beschreiben. Ich befand mich in einem surrealen Gefühlschaos.“ Der Gute-Laune-Song über Beziehungen und ihre Tücken eroberte im Nu die Formatradios und katapultierte den 22-Jährigen ins Rampenlicht. Auf der zweiten Single „Like A Rockstar“ schielt er verstärkt in die Rap-Ecke und stellt sich metaphorisch gegen stereotypisches, arrogantes Verhalten. „Auf dem Album selbst habe ich keine zusammenhängende Botschaft, aber ich will definitiv etwas sagen und ließ meinen Gedanken freien Lauf.“

Im Herbst wird RIAN LIONS HEAD auf seiner Tour supporten:

Hier findest Du nun alle Termine:

RIAN Solo/Akustik supporting LIONS HEAD

24.11.18 Wien - Chelsea
27.11.18 Frankfurt - Zoom
28.11.18 Hannover - Musikzentrum
29.11.18 Dortmund - FZW
30.11.18 Köln - Club Bahnhof Ehrenfeld
02.12.18 Hamburg - Uebel & Gefährlich
03.12.18 Berlin - Musik & Frieden
04.12.18 Leipzig - Täubchenthal
05.12.18 Nürnberg - Hirsch
07.12.18 München - Strom
08.12.18 Stuttgart - Im Wizemann