Grand Hotel Schilling - Mir wär lieber wir bleiben hier

Wo komm ich her, wo geh ich hin, ist es wirklich schon so spät, und vor allem: Was jetzt? GRAND HOTEL SCHILLINGs Texte werfen Fragen auf und trotzdem fühlt man sich verstanden. Die vier Jungs aus Graz mit starkem Hang zur Post-Indie-Ästhetik schreiben Songs über ihre Generation, über das Leben in einer Welt, die so furchtbar schön ist, dass man sieeinfach bejubeln und bejammern muss. Die Texte sind episodenhaft, atmosphärisch dichte Short-Storys. Da geht es um Ängste und Wut, Träume und Tränen, über Isolation und Ausgrenzung. Aber da geht es auch um Liebe und Lust, Freundschaft und Freudentaumel, Hoffnung und Glück. Zusammengerechnet kann man das auch Leben nennen.

Grand Hotel? Passt gut. Ein Grand Hotel hat viele Zimmer, jedes schaut anders aus, ist anders eingerichtet, hat einen anderen Geruch, eine andere Geschichte. Sich mit jedem Song in einem anderen Zimmer aufhalten. Einmal wird die Einrichtung zertrümmert, dann wieder friedlich im Riesenbett gedöst. Sturm und Stille. Radau und Ruhe. Das ist GRAND HOTEL SCHILLING; Ein Ausmalbuch für Mitt-Zwanziger. Oft bunt, knallig und reizüberflutet, manchmal aber auch grau und verwirrt.


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