James Choice And The Bad Decisions - Booking

James Choice & The Bad Decisions finden auch in der Leere das Schöne und bringen das Gefundene nun auf ihrem neuen Album unter dem Titel „The Something In Nothing” (VÖ: 27.04.2018, Kleio Records) heraus.

Die Wiener Band mit Wurzeln in ganz Österreich und England nahm sich für ihr Debüt die nötige Zeit, um sich selbst und ihren unverkennbaren Sound neu zu finden. Nach mehreren Tourneen durch ganz Europa (inklusive Deutschland, Niederlande, Frankreich und Großbritannien) ist es schließlich soweit. Das auf die selbstbetitelte EP (Kleio, März 2016) folgende Debütalbum, „The Something In Nothing“, wurde auf die Bänder gespielt und verspricht viel Emotion und Abwechslung.

In geistreiche Metaphern gehüllt [„I’m a black hole and I am leaking“] und mit an die Beatles erinnernden Arrangements tragen James Choice & The Bad Decisions ihr neuestes musikalisches Werk vor. Besonders der mehrstimmige Gesang der gesamten Band lässt Anleihen an den großen Vorbildern erkennen und prägt das Klangbild der Platte. „The Something in Nothing“ ist dabei Titel sowie konzeptioneller Überbau, in dessen Rahmen tragende Charaktere skizziert werden und deren Veränderung im Zuge der Erzählung das Hauptthema des Albums darstellen. Im Hörverlauf entwickelt das Album eine ausgewogene, musikalische Dynamik und bietet von Ballade, über Punk-Song bis hin zum klassischen Protestlied alles, was das Ohr begehrt. Dabei gelingt es der fünfköpfigen Gruppe, einen originellen Ton anzuschlagen, der sich vom ursprünglichen Wohnzimmer weg- und auf einen ausproduzierten Rocksound zubewegt und sich erfolgreich einer stilistischen Schubladisierung entzieht.

James Choice & The Bad Decisions alias Sebastian Abermann (Gitarre, Vocals), Bernd Faszl (Gitarre), Kathrin Kolleritsch (Drums), Michael Dey (Keys, Vocals) und Georg Schober (Bass) arbeiteten gemeinsam mit  Produzent Markus „Max“ Perner, bekannt von seiner Band Garish, und Mischer Stefan Deisenberger (Naked Lunch) in den Studios der Tonkombüse und der GAB Music Factory in Wien an „The Something In Nothing“. Das Mastering stammt von Kai Blankenberg. Durch massive Unterstützung ihrer Fans konnte die Band die Finanzierung von „The Something In Nothing“ mit einem Crowdfunding bei wemakeit stemmen.