A Projection - Framework

Aufgrund ihrer atmosphärisch dichten, oft unvorhersehbaren und manchmal regelrecht gewaltigen Liveauftritte erreichte die Band schnell einen Underground-Kultstatus.In der Musikpresse wurden Vergleiche mit Bands wie Editors, The Cure, Swans oder Depeche Mode geäußert.2015 erschien dann das Debütalbum „Exit“ bei Tapete Records.

Auf dem Nachfolger „Framework“ spinnt die Band ein verwirrendes Netz aus Achtzigerjahre-Post-Punk, energiegeladenem Indie-Rock und alternativer elektronischer Musik. Ziel war es, ein Album zu schaffen, das die Essenz der Rastlosigkeit und Isolation in der Großstadt musikalisch einfängt. Die grundehrlichen und von tiefer Selbsterkenntnis geprägten Texte des Sängers Isak Eriksson werden von effektvollen Gitarrenklängen, Schlagzeuggewitter und monumentalen Synthesizern umrahmt. „Wir wollten, dass das Album unser Leben und unsere persönlichen Erfahrungen ungeschönt widerspiegelt“, sagt die Band. „Darum ist das Ineinander von Licht und Dunkel, von Freude und Verzweiflung das bestimmende Thema.“